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Lifelong Learning ProgrammeMit Unterstützung des Programms für lebenslanges Lernen der Europäischen Union

Pilot-Projekte

Über die MARCH Pilot-Projekte

Die Pilot-Projekte basieren auf den Ergebnissen der MARCH-Veranstaltungen zum Thema „nachhaltige Städte“, der empirischen Studie Status quo der MINT-Bildung in Europa: Ergebnisse der empirischen MARCH-Studie (pdf), den Best-Practice-Beispielen, Methoden und Ergebnisse aus den lokalen Workshops (LWs) und internationalen Swap Innovation Workshops (ISWs), und den neuen Methoden, die im Rahmen der Webinare erarbeitet wurden. Mehr als 1.200 Lehrer und 1.400 Schüler waren an diesen Veranstaltungen direkt beteiligt.

Um Lehrer dabei zu unterstützen, die Pilot-Projekte an ihren Schulen zu planen und durchzuführen, würde ein Toolkit entwickelt, das hier zum Download (pdf) bereit steht. In diesem Toolkit sind 21 Best-Practice-Methoden beschrieben, die in den sieben teilnehmenden Ländern von allen MARCH-Partnern gesammelt und ausgewertet wurden. So können Pädagogen in ganz Europa sie kennenlernen und ausprobieren und so neue Lernpfade ermöglichen, um ihren MINT-Unterricht für Schüler ansprechender zu machen. Im Anhang des Toolkits stehen Vorlagen für Unterrichtseinheiten, Fragebögen, weiterführende Quellen und ein Leitfaden für die Ergebnispräsentation im Unterricht zur Verfügung.

Zusätzlich zu dem Toolkit können in jedem Land Online-Schulungen organisiert werden, um die nationalen Bildungsakteure mit Materialien, Erkenntnissen und hilfreichen Hinweisen zu versorgen, die bei der Durchführung der Pilot-Projekte helfen.

Die Pilot-Projekte liefen von Februar 2016 bis Oktober 2016. In dieser Zeit hatten Pädagogen die Möglichkeit, Projekte umzusetzen, in einem Zeitrahmen, der ihren individuellen Lehrbedürfnissen entsprach – von zwei Schulstunden Projektunterricht bis hin zu Projekten, die sich über das ganze Halbjahr zogen.

Lifelong Learning ProgrammeMARCH (MAking science Real in SCHools) wird von der Europäischen Kommission gefördert. Diese Publikation gibt die Meinung der Autoren wider, die Europäische Kommission ist nicht verantwortlich für ihre Inhalte.
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